Energiespartipps

Strom sparen im Alltag – so einfach geht’s zuhause

Strom sparen im Alltag? Geht einfacher als gedacht. Ob beim Kochen, Kühlen oder Beleuchten – mit den richtigen Tipps senken Sie zuhause Ihren Verbrauch, ohne auf Komfort zu verzichten.

Veröffentlicht am · Lesedauer: 2 Minuten

Energie sparen beginnt im Kleinen – und macht im Alltag einen großen Unterschied. Ob Küche, Wohnzimmer oder Flur: Mit den richtigen Tipps zum Thema Strom senken Sie Ihren Verbrauch spürbar – und sparen ohne Verzicht. 

1. Stand-by vermeiden

Viele Elektrogeräte verbrauchen auch im Stand-by-Modus weiter Strom – Tag und Nacht. Der bundesweite Mehrverbrauch liegt bei rund 14 Milliarden kWh jährlich. 

Unser Tipp: Geräte wie Fernseher, PC oder Musikanlage ganz ausschalten. Schaltbare Steckdosenleisten machen das Abschalten besonders einfach. So lassen sich laut Umweltbundesamt bis zu 75 € im Jahr sparen – ganz ohne Komfortverlust.

2. Licht effizient nutzen

Moderne LED-Lampen brauchen bis zu 80 % weniger Strom als Glühbirnen – und halten deutlich länger. Bewegungsmelder sorgen dafür, dass Licht nur dann brennt, wenn es wirklich gebraucht wird. Eine einfache Maßnahme für mehr Energieeffizienz zuhause.

3. Kühlgeräte richtig einstellen

Kühlschrank & Co. zählen zu den Dauerläufern im Haushalt. Ideal sind 5–7 °C im Kühlschrank und -18 °C im Gefrierfach. Jedes Grad kälter erhöht den Verbrauch unnötig. 

Auch regelmäßiges Abtauen, sobald sich Eis ansetzt, spart Energie. Denn dicke Eisschichten erhöhen den Stromverbrauch erheblich. 

Tipp: Steht der Kühlschrank zu nah am Herd oder sind die Dichtungen undicht, steigt der Verbrauch. Hier lohnt ein prüfender Blick: legen Sie eine Taschenlampe in den Kühlschrank schließen Sie die Tür. Dringt nun Licht durch, sollten die Dichtungen erneuert werden – das spart dauerhaft Strom.

4. Kochen mit Köpfchen

Auch in der Küche lässt sich mit wenig Aufwand viel Strom sparen. Wählen Sie die Kochplatte passend zur Topfgröße – ein kleiner Topf auf einer großen Platte verschwendet unnötig Energie. Noch effizienter wird’s mit einem gut schließenden Deckel, am besten aus Glas – so bleibt die Wärme im Topf und Sie behalten trotzdem den Überblick. 

Nutzen Sie die Restwärme, indem Sie Herd und Backofen schon ein paar Minuten vor Ende der Garzeit abschalten. Die gespeicherte Hitze reicht oft aus, um Speisen fertig zu garen. 

Verzichten Sie zudem möglichst auf das Vorheizen – bei vielen Gerichten ist das nicht nötig. Umluft statt Ober-/Unterhitze spart zusätzlich Energie, vor allem, wenn Sie gleich mehrere Bleche gleichzeitig backen. So nutzen Sie die Hitze optimal aus – und sparen beim Kochen und Backen im Alltag bis zu 25 % Energie.

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